Maximilian Heitmann Dissertation Sample

Seriendaten
OriginaltitelJunior Docs
ProduktionslandDeutschland Deutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)2012–2013
Produktions-
unternehmen
Tower Productions
Länge45 Minuten
Episoden20 in 2 Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
wöchentlich
GenreDoku-Serie
TitelmusikM83 – Midnight City
IdeeJunior Doctors – Your life in their hands
ProduktionArne Kreutzfeldt (Produzent)
Katrin Lachmann (ZDFneo)
Erstausstrahlung27. September2012 auf ZDFneo

Junior Docs (eigene Schreibweise: jUNIOR DOCS) ist eine deutsche Fernsehserien des ZDF- SpartenprogrammsZDFneo. Die Doku-Serie wurde erstmals am 27. September 2012[1] in der Donnerstags-Prime Time um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Ende 2013 wurde eine zweite Staffel gezeigt, eine dritte Staffel wurde nicht produziert.

Vorbild für die Serie ist BBC-Produktion Junior Doctors – Your life in their hands.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie zeigt den Berufsalltag junger Assistenzärzte in verschiedenen Hamburger Kliniken. Dabei wird Einblick in die Erstversorgung in der Notaufnahme, die Stationsarbeit, den Dienst auf dem Notarzteinsatzfahrzeug und den Operationssaal gegeben. Begleitet werden Assistenzärzte verschiedener Fachrichtungen.

In der ersten Staffel reichte das Spektrum von Rheumatologie über Gynäkologie, Anästhesie, Unfallchirurgie, Urologie und Innere Medizin bis hin zur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. In der zweiten Staffel umfasste das Spektrum die Fachgebiete Herzchirurgie, Gynäkologie, Anästhesie, Unfallchirurgie, Urologie, Bauchchirurgie und Kinder- und Jugendmedizin.

Ärzte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Assistenzarzt Fachrichtung
AK St. Georg
Elena Enderle Unfallchirurgie
Maximilian „Max“ Heitmann Unfallchirurgie
Sascha Wilken Urologie
AK Altona
Liubou Uslar Rheumatologie
Benjamin Reiter Anästhesie
Ferhat Tek Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Michèle Ohland Gynäkologie
AK Barmbek
Jasmin Naderi-Wöhler Innere Medizin

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Assistenzarzt Fachrichtung
AK St. Georg
Elena Enderle Unfallchirurgie
Maximilian „Max“ Heitmann Unfallchirurgie
Matthias Krause Unfallchirurgie
Friederike Schlingloff Herzchirurgie
Sascha Wilken Urologie
AK Altona
Benjamin Reiter Anästhesie
AK Barmbek
Franziska Hemptenmacher Gynäkologie
Robert Jenner Bauchchirurgie
AK Nord
Margarethe Broemel Kinder- und Jugendmedizin

Ausstrahlungsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(gesamt)
Nr.
(Staffel)
Erstausstrahlung (ZDFneo)
Staffel 1
1 1 27. September 2012
2 2
3 3 4. Oktober 2012
4 4
5 5 11. Oktober 2012
6 6
7 7 18. Oktober 2012
8 8
9 9 25. Oktober 2012
10 10
Staffel 2
11 1 31. Oktober 2013
12 2
13 3 7. November 2013
14 4
15 5 14. November 2013
16 6
17 7 21. November 2013
18 8
19 9 28. November 2013
20 10

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vielfach wurde Junior Docs scharf kritisiert, so meinte die Berliner Zeitung am 27. September 2012 in ihrem Beitrag „JUNIOR DOCS“ AUF ZDFNEO – Wenn die Achillessehne reißt, dass es bei den vielen deutschen Vorbildern verwunderlich ist, dass ZDFneo ausgerechnet das BBC-Format Junior Doctors als solches angibt. Auch sei der Titel der Serie unpassend, da die begleiteten Ärzte nur kleinere Tätigkeiten übernehmen dürfen. Zwar würden auch dramatische Momente wie eine Lebertransplantation mit Herzstillstand gezeigt und der stressige Alltag der jungen Ärzte gezeigt, aber sie seien zu wenig in Aktion zu sehen. Nebenbei wurde auch die angehende Chirurgin Elena Enderle gerügt, die aufgrund eines Achillessehnenrisses an einer ungewöhnlichen Stelle die Wikipedia – statt den diensthabenden Oberarzt – befragte.[2]

Auch die taz urteilte in ihrem Beitrag Ärzte-Doku-Serien im TV – Hach, der Herr Doktor eher negativ über die Serie, denn im Vergleich zur bei Vox laufenden Serie Die jungen Ärzte seien die Protagonisten noch nicht so weit in der Facharztausbildung, denn sie wiederholten immer wieder ihre Aufregung vor jedem einzelnen Schritt und dass sie noch viel lernen müssten. Auch wurde kritisiert, dass man zu sehr Klischees über den gediegenen Lebensstil der Mediziner herumreite. Dies würde auch durch schnelle Schnitte und einen poppigen Soundtrack nicht wettgemacht werden.[3]

Quellen und weiterführende Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑Ralf Döbele: ZDFneo: Doku-Soap "Junior Docs" startet Ende September. In: wunschliste.de. Abgerufen am 1. November 2013.
  2. ↑Torsten Wahl: "JUNIOR DOCS" AUF ZDFNEO. Wenn die Achillessehne reißt. In: berliner-zeitung.de. Abgerufen am 1. November 2013. 
  3. Ärzte-Doku-Serien im TV. Hach, der Herr Doktor. In: taz.de. Abgerufen am 1. November 2013. 

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